Hörgeräte Reichart

Oticon hautnah

Zu Besuch bei Oticon: Unser Firmenausflug nach Kopenhagen


Mit Hörsystemen von Oticon arbeiten wir in unseren Fachgeschäften regelmäßig. Wir kennen die Geräte aus der Beratung und passen sie an das Gehör unserer Kundinnen und Kunden an. Wie sie entwickelt und gefertigt werden, sieht man am fertigen Hörsystem allerdings nicht.

Deshalb wollten wir Oticon einmal mit dem gesamten Team besuchen. Die Kolleginnen und Kollegen aus unseren verschiedenen Filialen machten sich gemeinsam auf den Weg nach Kopenhagen. Rund um den Besuch bei Oticon hatten wir noch etwas Zeit eingeplant, um die Stadt zu erkunden und ein paar Tage miteinander zu verbringen.

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Kopenhagen-Reichart

Zwei gestrichene Flüge und ein ausgefallener Zug


Geplant war, am Donnerstagabend nach Kopenhagen zu fliegen. Dieser Flug wurde gestrichen. Als Ersatz bekamen wir einen Flug am Freitagmorgen, doch auch dieser wurde abgesagt.

Damit war das Thema Fliegen für die Hinreise erledigt. Bereits am Donnerstagmorgen fuhren wir mit der Bahn nach Hamburg. Dort gingen wir in der Nähe des Bahnhofs erst einmal etwas essen. Während des Mittagessens kam die nächste Nachricht: Auch unser Anschlusszug nach Kopenhagen fällt aus.

Zum Glück konnte recht schnell ein Bus organisiert werden. Mit ihm fuhren wir über die Fehmarnsundbrücke und anschließend mit der Fähre nach Lolland. Von dort ging es weiter nach Kopenhagen. Gegen Mitternacht kamen wir endlich im Hotel an.

Im Bus hatten wir viel Zeit, mit den Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Filialen zu reden. Im normalen Arbeitsalltag sieht man sich schließlich selten mehrere Stunden am Stück. Für Gespräche war auf dieser Fahrt wirklich genug Zeit.

Reichart-Oticonbesuch

Am nächsten Morgen ging es zu Oticon


Die Nacht war kurz, denn bereits um 8 Uhr stand der Bus vor dem Hotel und brachte uns zu Oticon.

Dort begann der Vormittag mit einer Informationsveranstaltung. Anschließend besichtigten wir die Produktentwicklung und einige Bereiche der Fertigung. Die fertigen Hörsysteme kennen wir aus unserer täglichen Arbeit sehr gut. Nun konnten wir auch sehen, wo sie entwickelt werden und wie Teile der Herstellung ablaufen.

Zum Mittagessen blieben wir bei Oticon und aßen in der Kantine. Danach hatten wir den Nachmittag frei und konnten Kopenhagen bei schönem Wetter erkunden.

Am Abend trafen wir uns wieder zum gemeinsamen Essen. Das Restaurant befand sich in der Christiansborg Schlosskirche, die zum dänischen Parlament gehört. Ein ziemlich außergewöhnlicher Ort für ein gemeinsames Abendessen.

Wallmanns-Kopenhagen

Mit dem Radl durch Kopenhagen


Am folgenden Tag teilten wir uns in kleine Gruppen auf und fuhren mit dem Radl durch Kopenhagen. So konnte jede Gruppe ihre eigene Strecke wählen und sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt ansehen.

Abends ging es zu Wallmans. Dort erwarteten uns ein gemeinsames Essen und eine große Show. Nach der Radtour war es ganz angenehm, den restlichen Abend einfach am Tisch zu sitzen und zuzuschauen.

Schiffstour-Reichart

Vom Hafen zur Oper


Am letzten Tag machten wir eine Schiffchentour durch den Kopenhagener Hafen und besichtigten anschließend die Oper.

Zum Mittagessen ging es zu Broens Street Food. Dort konnte sich jeder das holen, worauf er gerade Appetit hatte. Für unsere große Gruppe war das angenehm unkompliziert.

Danach fuhren wir zum Flughafen. Nach den Erfahrungen bei der Hinfahrt behielten wir die Anzeigetafel diesmal besonders aufmerksam im Blick. Doch der Rückflug startete tatsächlich pünktlich und am Abend kamen wir wieder wohlbehalten in München an.

Unser Besuch bei Oticon war interessant und Kopenhagen hat uns sehr gut gefallen. Für reichlich Gesprächsstoff sorgt bis heute allerdings vor allem die Hinfahrt. Zwei gestrichene Flüge, ein ausgefallener Zug, eine Busfahrt und eine Fähre muss man auf einer einzigen Reise schließlich auch erst einmal zusammenbekommen.

Beim nächsten Firmenausflug darf die Anreise gerne etwas unspektakulärer ausfallen.

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